Fahrzeuggeometrie korrekt angeben
Verwende passende Werte für Radstand, Königszapfen und Achspositionen der gewählten Kombination. Dieselbe Ladungsposition kann bei unterschiedlicher Geometrie andere Auflagerreaktionen erzeugen.
Lkw-Schwerpunktrechner bringt Ladungsgewicht, Ladungslänge, Ladeposition und Fahrzeuggeometrie in denselben LogicCalc-Arbeitsbereich wie Route, Zeitplanung und Transportwirtschaft. Prüfe Längsschwerpunkt sowie Balance- und Achslastwarnungen vor Angebot oder Disposition.
Schätze aus Ladungsgewichten und Positionen den Längsschwerpunkt und die Lastübertragung über die Fahrzeuggeometrie. Es geht nicht nur darum, ob die Ware hineinpasst, sondern ob ihre Position eine ungünstige Balance oder ein Achslastrisiko erzeugt.
Verwende passende Werte für Radstand, Königszapfen und Achspositionen der gewählten Kombination. Dieselbe Ladungsposition kann bei unterschiedlicher Geometrie andere Auflagerreaktionen erzeugen.
Erfasse Gewicht, Länge und Position jeder Ladungseinheit. Schwere Güter beeinflussen den gemeinsamen Schwerpunkt deutlich stärker als leichte Positionen.
Prüfe Längsschwerpunkt sowie Balance- oder Achslastwarnungen. Verschiebe schwere Güter nach vorn oder hinten und berechne erneut, bis die Verteilung betrieblich sinnvoll wirkt.
Nutze die Schwerpunktansicht, wenn die Position der Ware genauso wichtig ist wie das Gesamtgewicht – besonders bei konzentrierten oder ungleichmäßigen Lasten.
Teste, ob das Verschieben eines schweren Stücks die Lastverteilung in eine bessere Richtung verändert.
Erkenne Fälle, in denen die Gesamtnutzlast passt, der Längsschwerpunkt aber ungünstig liegt.
Plane Maschinen, Coils oder andere schwere Einzelstücke, deren Position die Achsreaktionen stark beeinflusst.
Liegt ein 8.000-kg-Stück mit seinem Schwerpunkt 2 m vom gewählten Bezugspunkt und ein 6.000-kg-Stück 8 m entfernt, liegt der gemeinsame Ladungsschwerpunkt bei etwa 4,57 m: (8.000×2 + 6.000×8) / 14.000. Die Fahrzeuggeometrie bestimmt anschließend, wie diese Gesamtlast auf Auflager und Achsen übertragen wird.
Weil dasselbe Gesamtgewicht je nach Position sehr unterschiedliche Achsreaktionen erzeugen kann. Ein legales Gesamtgewicht garantiert keine gute Lastverteilung.
Ja, das kann es. Je schwerer das Stück und je größer die Verschiebung, desto stärker ändert sich der gewichtete Schwerpunkt und damit die Reaktion des Fahrzeugs.
Nein. Es ist ein Planungsmodell auf Basis der eingegebenen Maße und Positionen. Die endgültige rechtliche Einhaltung muss mit realen Fahrzeugdaten und bei Bedarf mit tatsächlichen Achsgewichten geprüft werden.
Nein. Die Seite konzentriert sich auf die modellierte Längsbalance. Seitliche und vertikale Stabilität, dynamische Effekte und Ladungssicherung müssen separat beurteilt werden.
Balanceberechnungen sind nur so gut wie die eingegebene Geometrie, Gewichte und Positionen. Das Ergebnis ist eine Planungshilfe, keine Zertifizierung.
Dies ist eine echte Ansicht des LogicCalc-Arbeitsbereichs. Verwenden Sie für die tatsächliche Berechnung Ihre eigene Route, Ladung, Flotte und kaufmännischen Einstellungen.
LogicCalc öffnen →Öffne LogicCalc, gib Route und Ladungsdaten ein und halte diese Berechnung zusammen mit dem restlichen Dispositionsplan.
LogicCalc ist ein Planungstool. Prüfe für den konkreten Transport immer die betrieblichen, rechtlichen und vertraglichen Anforderungen.