Interne Fahrtkosten aufbauen
Starte mit der berechneten Route und ihren internen Kostenbestandteilen. Distanzkosten, Maut und feste Fahrtkosten gehören zuerst auf die Kostenseite, bevor der Verkaufspreis festgelegt wird.
Transportangebot-Rechner bringt Routenkosten, Maut, Zuschläge und Zielmarge in denselben LogicCalc-Arbeitsbereich wie Route, Zeitplanung und Transportwirtschaft. Prüfe kundenfertiger Transportpreis und Kostenaufschlüsselung vor Angebot oder Disposition.
Überführe die Wirtschaftlichkeit einer konkret berechneten Fahrt in einen Kundenpreis, ohne die internen Kosten aus dem Blick zu verlieren. Routenkosten, Maut und feste Fahrtkosten bleiben sichtbar, bevor die Zielmarge angewendet wird.
Starte mit der berechneten Route und ihren internen Kostenbestandteilen. Distanzkosten, Maut und feste Fahrtkosten gehören zuerst auf die Kostenseite, bevor der Verkaufspreis festgelegt wird.
Wende Zuschlag oder Zielmarge auf die tatsächliche Fahrtwirtschaftlichkeit an, statt einen runden Preis zu schätzen. Der Abstand zwischen Kosten und Kundenpreis soll nachvollziehbar bleiben.
Vergleiche den vorgeschlagenen Kundenpreis mit den zugrunde liegenden Fahrtkosten. Änderungen bei Route, Maut oder festen Kosten können eine zuvor gute Marge schnell verändern.
Nutze den Angebotsrechner, wenn die Route bereits feststeht und die kommerzielle Frage lautet: Zu welchem Preis soll genau diese Fahrt angeboten werden?
Erstelle einen Spot-Preis aus der realen Routenberechnung statt aus einer pauschalen €/km-Schätzung.
Prüfe, ob der geplante Kundenpreis noch ausreichend Abstand zu den aktuellen internen Fahrtkosten lässt.
Halte die Preislogik direkt an der Route, damit sie später für Angebot oder Bericht nicht erneut in einer Tabelle aufgebaut werden muss.
Starte mit den Routenkosten, ergänze Maut und weitere fixe Kosten und wende anschließend die gewünschte Marge an. LogicCalc hält interne Wirtschaftlichkeit und Kundenpreis in derselben Routenberechnung zusammen.
Nein. Interne Kosten schätzen den Aufwand für die Durchführung der Fahrt; der Kundenpreis ist der kommerzielle Betrag nach relevanten Zuschlägen und Margenlogik.
Nimm die Kosten auf, die tatsächlich zur Fahrt gehören: routenbezogene Betriebskosten, Maut sowie relevante feste oder manuelle Zuschläge. Fehlende Kosten lassen die Marge künstlich besser aussehen.
Kosten pro Kilometer liefern eine interne Einheitskostenbasis des Lkw. Der Angebotsrechner wendet Distanz, Maut und konkrete Fahrtkosten auf eine reale Route an und macht daraus einen Kundenpreis.
Nein. Das Ergebnis basiert auf den zum Berechnungszeitpunkt bekannten Eingaben. Unerwartete Wartezeit, Umleitung, Zusatzleistungen oder falsche Kostenannahmen können das Endergebnis verändern.
Vor dem Versenden des Preises muss geprüft werden, ob Route und alle wesentlichen Kosten noch zum tatsächlich angebotenen Auftrag passen.
Dies ist eine echte Ansicht des LogicCalc-Arbeitsbereichs. Verwenden Sie für die tatsächliche Berechnung Ihre eigene Route, Ladung, Flotte und kaufmännischen Einstellungen.
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Öffne LogicCalc, gib Route und Ladungsdaten ein und halte diese Berechnung zusammen mit dem restlichen Dispositionsplan.
LogicCalc ist ein Planungstool. Prüfe für den konkreten Transport immer die betrieblichen, rechtlichen und vertraglichen Anforderungen.