LogicCalc öffnenLerncenter für Straßengüterverkehr
Praxisnahe, einsteigerfreundliche Leitfäden zu Dokumenten, Begriffen, Administration und Preislogik im europäischen Straßengüterverkehr. Starte mit dem Ablauf und öffne danach das Detailthema, das du brauchst.
Einsteiger
3 LeitfädenEinsteiger
Straßengüterverkehr-Administration für Einsteiger
Ein praxisnaher Leitfaden für den ersten Arbeitstag zur administrativen Seite des europäischen Straßengüterverkehrs: Aufträge, Referenzen, Lade-Updates, Transportdokumente, Abliefernachweise, Abrechnung und Archivierung.
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Was ist Spedition? Einsteigerleitfaden
Ein Spediteur organisiert Transporte zwischen Versender und Empfänger, häufig mit externen Frachtführern, und koordiniert Preis, Kapazität, Dokumente und Kommunikation. Es geht weniger ums Fahren als darum, dass die Bewegung funktioniert.
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Versender, Empfänger, Frachtführer und Spediteur erklärt
Im Straßengüterverkehr gibt es mehrere Parteien, deren Rollen Einsteiger leicht verwechseln. Dieser Leitfaden trennt Versender, Empfänger, Frachtführer und Spediteur, damit Aufträge und Dokumente richtig gelesen werden.
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Dokumente
6 LeitfädenDokumente
Was ist ein CMR? Frachtbrief im Straßengüterverkehr erklärt
Das CMR-Regelwerk gilt für viele internationale Straßengüterverträge in Europa, und der CMR-Frachtbrief gehört zu den Dokumenten, die Einsteiger besonders häufig sehen. Hier lernst du, was er festhält und was ein Disponent prüfen sollte.
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Was ist POD in der Logistik? Abliefernachweis erklärt
Proof of Delivery, kurz POD, ist der Nachweis, dass eine Sendung den Empfänger erreicht hat. Je nach Prozess kann das ein unterschriebener CMR, ein Lieferschein oder ein anderer akzeptierter Zustellnachweis sein.
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Transportauftrag für Einsteiger erklärt
Ein Transportauftrag beschreibt, was Frachtführer oder Spediteur bei einer Sendung leisten sollen. Für Einsteiger ist besonders wichtig, operative Angaben und kaufmännische Bedingungen zu lesen, bevor der Lkw fährt.
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Handelsrechnung und Packliste im Straßengüterverkehr
Handelsrechnung und Packliste begleiten häufig internationale Transporte, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben. Einsteiger sollten wissen, welches Dokument Wert und Handelspartner beschreibt und welches den physischen Inhalt der Sendung auflistet.
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T1- und T2-Versandverfahren erklärt
T1 und T2 sind Begriffe aus dem Unions- und gemeinsamen Versandverfahren. Ein Disponent muss kein Zollagent sein, sollte aber verstehen, warum eine Sendung im Transit läuft und wo das Verfahren ordnungsgemäß beendet werden muss.
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ADR-Dokumente im Straßengüterverkehr: Grundlagen
ADR regelt die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße. Einsteiger sollten erkennen, wann Gefahrgutvorschriften relevant sein können, und wissen, dass Klassifizierung, Dokumente, Fahrzeug, Ausrüstung und Fahrer von fachkundigen Stellen geprüft werden müssen.
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Tagesgeschäft
5 LeitfädenTagesgeschäft
Checkliste für Lade- und Entladeadministration
Gute Disposition basiert auf Zeitstempeln, Referenzen und klaren Statusmeldungen. Diese Checkliste zeigt, was Einsteiger rund um Be- und Entladung festhalten sollten, damit der Sendungsverlauf später nachvollziehbar bleibt.
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CMR-Bemerkungen, Schäden und Lieferprobleme
Bei Schäden, Fehlmengen, Annahmeverweigerung oder Streitfällen können Wortlaut und Zeitpunkt von Bemerkungen wichtig sein. Einsteiger sollten Informationen sichern und den Fall eskalieren, statt selbst Haftungsfragen zu entscheiden.
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Frachtabrechnung und Zahlungsziele für Einsteiger
Eine zugestellte Sendung ist administrativ erst abgeschlossen, wenn der erforderliche Nachweis bei der Abrechnung liegt und die Rechnung zum Transportauftrag passt. Hier geht es um den Übergang von POD zu Rechnung, Zahlungsziel und Archiv.
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Transportauftrag Schritt für Schritt lesen
Vor Annahme oder Disposition einer Ladung solltest du den Transportauftrag immer in derselben Reihenfolge lesen. Das reduziert übersehene Zeitfenster, falsche Adressen, fehlende Frachtdaten und kaufmännische Überraschungen.
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Wartezeit und Detention im Straßengüterverkehr
Lkw verlieren häufig Zeit an Rampen, Lagern, Zollstellen und Empfängern. Saubere Aufzeichnungen über Ankunft, Wartezeit, Beginn, Ende und Abfahrt helfen bei ETA-Änderungen und möglichen vertraglichen Wartezeitforderungen.
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Preise & Kosten
4 LeitfädenPreise & Kosten
So kalkulierst du ein Angebot für Straßengüterverkehr
Ein Frachtangebot sollte Routendistanz, Fahrzeugbetriebskosten, Ländersätze, Maut, Fähre oder andere Fixkosten, zeitabhängige Kosten und eine kaufmännische Marge verbinden. Einsteiger sollten zuerst die Kostenstruktur verstehen.
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Kraftstoffzuschlag im Straßengüterverkehr erklärt
Ein Kraftstoffzuschlag passt Transportpreise an veränderte Kraftstoffkosten an. Die konkrete Formel ist vertraglich, deshalb sollten Einsteiger Basisindex, Bezugswert und Berechnungsmethode prüfen.
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Leerkilometer und Deadhead im Lkw-Verkehr
Leerkilometer sind Kilometer, die ohne Kundenladung gefahren werden. Sie verbrauchen trotzdem Kraftstoff, Fahrerzeit, Reifen und Fahrzeugkapazität und können eine scheinbar profitable Tour unprofitabel machen.
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Zusätzliche Frachtkosten erklärt
Die Grundfracht ist nicht immer der endgültige Transportpreis. Maut, Fähre, Wartezeit, Zusatzstopps, Parken, Zollabfertigung und andere vereinbarte Kosten können separat hinzukommen.
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Ladung & Fahrzeuge
3 LeitfädenLadung & Fahrzeuge
EUR-Paletten und Palettentausch erklärt
In manchen europäischen Transportabläufen werden EUR-Paletten getauscht oder als Mehrweg-Ladungsträger geführt. Einsteiger sollten verstehen, dass die Palettenmenge ein eigenes administratives Konto neben der Fracht bilden kann.
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LDM, CBM und Nutzlast: Was ist der Unterschied?
LDM misst die benötigte Ladeflächenlänge, CBM das Volumen und die Nutzlast das zulässige Ladungsgewicht. Diese Werte beantworten unterschiedliche Fragen und sind nicht austauschbar.
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Lkw- und Aufliegertypen für Einsteiger
Tautliner, Mega, Koffer, Kühlauflieger, Flatbed und andere Fahrzeugtypen gibt es wegen unterschiedlicher Anforderungen an Beladung, Höhe, Temperatur und Zugang. Einsteiger sollten die Grundunterschiede kennen.
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Begriffe & Rollen
3 LeitfädenBegriffe & Rollen
FTL vs. LTL vs. Sammelgut erklärt
FTL, LTL und Sammelgut beschreiben unterschiedliche Arten, Fahrzeugkapazität zu nutzen und Sendungen zu konsolidieren. Die Unterscheidung hilft Einsteigern, Preis, Platz, Umschlag und Laufzeit besser zu verstehen.
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ETA, ETD, ATA und ATD in der Logistik
Diese vier Abkürzungen beschreiben erwartete und tatsächliche Ankunfts- oder Abfahrtszeiten. Sie gehören zur Grundsprache der Disposition und machen Statusmeldungen deutlich klarer.
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Straßengüterverkehr-Glossar: Wichtige Logistikbegriffe
Ein einsteigerfreundliches Glossar zu Abkürzungen und administrativen Begriffen des europäischen Straßengüterverkehrs, darunter CMR, POD, FTL, LTL, ETA, ETD, ADR, LDM, CBM, MRN und weitere.
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LogicCalc Learn ist eine operative Lernhilfe und keine Rechts-, Zoll-, Steuer- oder Gefahrgutberatung. Prüfe die Anforderungen der konkreten Sendung vor der Disposition.